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Milp

Anmeldedatum: 05.11.2008 Beiträge: 1769
Fahrzeug: Cinque Sporting, Lancia Thema
Wohnort: Leonberg
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Verfasst am: 03.02.2012, 20:29 Titel: Buch: Deutschland schafft das Auto ab |
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Kurzbeschreibung
Vor 126 Jahren meldete Carl Benz das Patent für das erste Automobil der Welt an. Kaum eine Erfindung hat das Leben der Menschen seitdem so verändert. Das Automobil ermöglichte eine nie dagewesene Mobilität und wurde zum Motor eines ungeahnten technischen Fortschritts und beispiellosen Massenwohlstandes. Die deutsche Autoindustrie ist mit ihren Marken auf dem Weg an die Spitze des Weltmarkts. Dennoch hat es die Umweltbewegung in den vergangenen 40 Jahren geschafft, den motorisierten Individualverkehr als Feindbild aufzubauen. Die Politik folgt diesem Zeitgeist und verdrängt das Auto systematisch aus dem Straßenbild, durch immer neue Aufschläge auf das Benzin, durch Verknappung von Parkplätzen, Verengung von Straßen, Tempo 30, Umweltzonen, Fahrrad- und Busspuren usw. Dieses Buch räumt auf mit Vorurteilen gegen und Fehlinformationen über das Automobil. Es warnt vor einem ideologisch geführten Kampf gegen die Mobilität, der nicht zuletzt die Freiheit der Menschen einschränkt und die Kraft der deutschen Wirtschaft unterminiert.
Über den Autor
Der promovierte Jurist Dr. Wegener eröffnete 1960 seine erste Kanzlei in Berlin. Nationale und internationale Partnerschaften beförderten den Aufstieg zu einer der größten Kanzleien Europas. 2001 zog er sich aus dem Tagesgeschäft zurück. Von 1978 bis 2008 war Dr. Wegener Vorsitzender des ADAC Berlin/Brandenburg
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..von Amazon
Hab darüber im ADAC Heft gelesen, hört sich interessant an.
Kennt das Buch jemand von euch? |
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soenke

Anmeldedatum: 20.08.2011 Beiträge: 41
Fahrzeug: Seicento Sporting Abarth EZ 2001
Wohnort: Husum
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Verfasst am: 11.02.2012, 14:19 Titel: |
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Halte das Buch für eher einseitig und werde es mir nicht kaufen.
Jedoch beschreibt dies sicherlich existierende Missstände. Ich fahre gerne Auto, halte es aber dem Auto und der Umwelt zuliebe gerade auf Stadtstrecken eher nicht für sinnvoll dies einsetzen wenn ich nichts zu transportieren habe, hier ist aber in meiner Stadt der Haken. Es gibt kaum Radwege und es ist mir schlicht und ergreifend zu gefährlich bestimmte Wege mit dem Rad zurück zu legen und zu Fuß muss ich Strecken über 2km nun nicht zurücklegen weil hierfür Zeit und Muße fehlen (gerade im Winter)... Hier liegt vielerorts das Problem: Autofahren wird teurer und unattraktiver gemacht, gleichzeitig aber oft beim Öpnv gekürzt und auch Radfahrern das Leben schwer gemacht. Konzepte wie in Münster oder Oldenburg, wo gute Radnetze und attraktiver Öpnv besteht würde ich absolut nicht verteufeln, im Gegenteil! Auch wenn ich hier wahrscheinlich mehr auf kostenpflichtige Parkhäuser angewiesen bin als anderswo.. |
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LanciaBertone

Anmeldedatum: 01.06.2009 Beiträge: 1133
Fahrzeug: 2x Cinque Turbo
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Verfasst am: 11.02.2012, 14:46 Titel: |
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| Ich halte das Buch für eine einseitige Propaganda der Autolobby... |
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Trabbikiller

Anmeldedatum: 20.08.2008 Beiträge: 764
Fahrzeug: Cinque Sporting
Wohnort: Leipzig
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Verfasst am: 11.02.2012, 14:56 Titel: |
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| LanciaBertone hat Folgendes geschrieben: | | Ich halte das Buch für eine einseitige Propaganda der Autolobby... |
Ich habe das Buch durchgeblättert und angelesen und kann Bertones Aussage nur bestätigen!
Phil |
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