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Geschwindigkeitssignal irgendwo herzaubern?
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WHupperich



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BeitragVerfasst am: 04.07.2012, 22:38    Titel: Geschwindigkeitssignal irgendwo herzaubern?

Nachdem die Suche nichts passendes lieferte, eine Frage zum nunmal offenbar im Cinquecento nicht verfügbaren elektronischen Tachosignal.

Da ich diese Saugnapf-Display-Navis irgendwie nicht mag und ohnehin der Auffassung bin, dass möglichst wenig in den ohnehin sehr begrenzten Innenraum hineinragen soll, würde ich stattdessen gerne ein ohnehin im Schrank liegendes Navigationsradio verbauen.

Nun braucht das Ding zwingend - bei Geräten anderer Hersteller ist das mittlerweile, wenn auch zu lasten der Genauigkeit, optional - ein Geschwindigkeitssignal.

Von dem VDO-Sensor, den man in eine durchgeschnittene Tachowelle hineinbasteln lassen kann, bin ich nicht gerade angetan. Die Dinger haben schon vor Jahrzehnten (damals als Geber für Nachrüst-Tempomaten vermarktet) ziemlichen Ärger zu bereiten vermocht (zitternde Tachonadeln, im Endstadium dann lösen des Mitnehmers von der Tachowellenseele usw.).

Hat hier schonmal jemand was gebastelt, das erfolgreich zur Gewinnung eines Geschwindigkeitssignals taugt?

Denkbar wäre ja z.B., am Tacho mittels Hall-Sensor oder Reflexlichtschranke an der Magnetwirbelkupplung (von der Tachowelle in Rotation versetzte Metallhülse, die berührungslos einen an der Tachonadel befestigten Magneten antreibt - sollte [theoretisch] auch beim Cinquecento zu finden sein..) abzugreifen. Die Zahl der Impulse/m ist hierbei nicht sonderlich relevant, alles zwischen 300 ~ 6000 sollten Navigationsradios mittels "Lernfahrt" verdauen können. Simples Rechteck-Signal mit TTL-Pegel ebenfalls. Zur Not, wenn 0-12V benötigt werden sollten, könnt' man immer noch mittels open-collector Transistor den Pegel passend dengeln.

Hmm.. jetzt fange schon vorab selbst das Grübeln an und wollte ja ursprünglich fragen, ob schon jemand was funktionierendes gebastelt hat, um mir genau dies nach Möglichkeit zu ersparen.. Wink

Ideen dazu wären in jedem Fall hilfreich.

Gruß,
Werner
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Milp



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BeitragVerfasst am: 05.07.2012, 05:59    Titel:

Ich weiß nicht ob dir das weiterhilft, aber der nachrüst tempomat von waeco verwendet als geschwindigkeitssignal soweit ich weiß einen geber den man an der Antriebswelle anbringt.
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fiat-gelb



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BeitragVerfasst am: 05.07.2012, 06:21    Titel:

Milp hat Folgendes geschrieben:
I... ein .. geber den man an der Antriebswelle anbringt.


Ist mir auch als erstes eingefallen. Nur Milp war schneller. Laughing
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WHupperich



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BeitragVerfasst am: 05.07.2012, 07:59    Titel:

Doch, das hilft mir schon ungemein. Ich werde mal schauen ob sich eine Einbauanleitung für besagten Tempomaten auftreiben lässt. Grundsätzlich sind bei Waeco ja sämtliche Komponenten auch einzeln als Ersatzteil zu beziehen.

Vielen Dank für den Hinweis!

Gruß,
Werner
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WHupperich



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BeitragVerfasst am: 05.07.2012, 15:16    Titel:

So.. habe mir zwischenzeitig die Einbauanleitung des Waeco-Tempomaten besorgt. Für's Navi taugt die Geberkonstruktion nicht wirklich, weil der Tempomat lediglich einen Impuls pro Radumdrehung liefert. Für die Navigation wären mindestens 300 Imp./m erforderlich. Auf Grund des relativ trägen Regelverhaltens eines Tempomaten mag die Konstruktion hierfür noch durchaus ausreichen, für's Navi, welches auf 3m exakt zu navigieren imstande sein sollte, sind (je nach Raddurchmesser) 1-2 Impulse per meter definitiv zuwenig.

Es gibt ja (vermeintlich) findige Leute, die - verbotenerweise - aus Bequemlichkeit oder weil sie grad' nicht das richtige Kabel finden können die ABS-Radsensoren ihrer Fahrzeuge "anzapfen". Anschließend wundern sie sich dann über die Ungenauigkeit ihres Navigationssystems und schimpfen auf den Hersteller.

Theoretisch könnte man nämlich einen Zahnring samt Geber aus einem Fahrzeug mit ABS radseitig an der Antriebswelle des Cinquecento montieren - das "zweckentfremdet" und fortan kein Sicherheitsrelevantes Bauteil mehr, wäre das zumindest "halblegal". Aber auch dabei dann: zu wenig Impulse per Meter.

Erfolgversprechend, aber leider nicht über einen längeren Zeitraum fehlerfrei funktionsfähig, wäre es, die Waeco-Idee dahingehend aufzugreifen, dass man auf der Antriebswelle eine schwarz-weiß gestreifte Banderole anbringt und daraus mittels Reflexlichtschranke Impulse fürs Navi generiert. An solch Schmutz, Wasser und Staub ausgesetzten Stelle sind einer optoelektronischen Auswertung sehr enge Grenzen gesetzt.

Deshalb favorisiere ich derzeit wieder meine erste Idee, das Signal direkt im Tacho zu erzeugen und abzugreifen. Bei Ford gab es einige Modelle, die trotz konventioneller Tachowelle auf beschriebene Weise ein Signal für die geschwindigkeitsabhängige Lautstärkeregelung ("GALA") am Anschluss des Instrumententrägers bereit stellten.

Ich werd' mir also mal zunächst eine preiswerte Cinquecento-Instrumenteneinheit besorgen und sie sezieren. Vielleicht ist es ja mit vertretbarem Bastelaufwand möglich, beschriebene Nachrüstung durchzuführen.

Gruß,
Werner
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Milp



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BeitragVerfasst am: 05.07.2012, 15:36    Titel:

Interessant! Aber warum braucht das navigationssystem dieses Geschwindkeitssignal? Kann es dafür nicht auf GPS zurückgreifen?
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WHupperich



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BeitragVerfasst am: 05.07.2012, 15:51    Titel:

Zu ungenau, Milp. Ein konkretes Beispiel aus eigener Erfahrung: Meine rein GPS-basierten Geräte mussten allesamt dort passen, wo Tunnel und Unterführungen ins Spiel kamen, von welchen reichlich Ausfahrten abgehen. Etwa in Düsseldorf (Flughafen und Innenstadt) und Wuppertal der Fall.

Geräte mit Tachosignal verlieren nach Einfahrt in einen Tunnel zwar das GPS, "merken" sich aber die letztbekannte Position und Richtung. In Verbindung mit dem Tachosignal können diese Geräte sehr exakt bestimmen, wo man im Tunnel abbiegen muss. Bei den reinen GPS-Geräten ist nach Verlust des GPS-Signals unweigerlich "Blindflug" angesagt.

Auch wenn es um einige entscheidende cm geht, sind Geräte mit Tachosignal im Vorteil. Das GPS-Signal wird - bei besseren Geräten - in Zeitabständen von 0,5-1 sekunden ausgewertet und die Position demgemäß aktualisiert. Das kann bei eng beieinanderliegenden Abzweigungen dann mitunter schon recht knapp werden.

Gruß,
Werner
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Oliver 123



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BeitragVerfasst am: 05.07.2012, 20:10    Titel:

Und warum nimmst du nicht den el. Tachoschnecke vom MPI Getrie e?

Passt doch so in die Tachowellenaufnahme vom Cinquegetrie e rein.
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WHupperich



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BeitragVerfasst am: 05.07.2012, 20:25    Titel:

Hi Oliver,

wenn die auch neben dem rein elektronischen Signal auch noch die Möglichkeit zum Anschluss der Tachowelle bietet, wäre das eine optimale Lösung. Ich werde mir die Elektroschnecke jedenfalls mal ansehen.

Danke für den Hinweis!

Gruß,
Werner
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Oliver 123



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BeitragVerfasst am: 05.07.2012, 20:48    Titel:

ich ha_e heute den _uchsta_en " " verloren. _esuch von den _ekannten meiner Freundin. Versuche es also zu vermeiden das Ding zwischen a und c zu nehmen.

Also der Antrie_ paßt so in das Sportinggetrie_e rein. Gerade noch versucht, mit Erfolg. Natürlich ist auch der Ka_el_au nötig, den ich leider nicht ha_e.

Die el. Schnecke kannste ha_en.
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WHupperich



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BeitragVerfasst am: 05.07.2012, 20:56    Titel:

Hi Oliver,

was soll denn die Schnecke kosten? Kabelbaum kann ich ggfs. nachfertigen.

Bei Einigung über den Preis - zzgl. Versandkosten versteht sich - dann Zahlung so wie Du es gerne hättest.

Gruß,
Werner
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ManfredS



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BeitragVerfasst am: 05.07.2012, 21:11    Titel:

Für sowas gibts Hallgeber ....
Es muss nicht alles neu erfunden werden...

gibts hier fertig zu kaufen... http://www.speedsignal.de/

Hallgeber 72 H 3 der Firma Speedsigal, Deutschlandweit bekannt und Marktführer bei solcehn Speziallösungen...
(Die Firma gehört u.A. mit meinem Schwager, ich hab aber nix davon, ist also keine "Gewerbe-Werbung" in dem Sinne. Ich sags aber dazu, damit nix "geheim" bleibt)

Ich hab damals für meinen Schwager die Einbauanleiung fürn Cinque geschrieben (eingebaut an meinem eigenen Cinque)

Einbauanleitung Hallgeber 72 H 3

Fiat Cinquecento (Typ 170) alle Modelle

Bei dem Fahrzeug Fiat Cinquecento mit konventioneller Tachowelle wird durch den Einbau eines Hallgebers ein elektronisches Geschwindigkeitssignal durch einen Umsetzer erzeugt, der mit der Tachometer mitdreht. Die Funktion des Tachometers bleibt erhalten.
Die Umsetzer vom Typ Hunter erzeugen ein sauberes Rechtecksignal, optimiert für digitale Schnittstellen für z.B. Tempomat, Navigationssystem, Fahrtenschreiber, Taxameter, Unfalldatenschreiber, etc. .

Einbaubeispiel Modell Fiat Cinquecento Sporting 1.108 ccm, andere Modellversionen entsprechend, Bilder können bei anderen Modellversionen abweichen.

1. Die Tachometerverkleidung muß abgebaut werden. Hierzu sind 5 Innensechskantschrauben (Größe 3 - siehe Bilder 1 und 2 an den durch Pfeile markierten Stellen) zu lösen. Zwei der Schrauben befinden sich unter geklipsten Abdeckungen links und rechts neben der Digitaluhr (siehe Bild 2). Danach ist die Verkleidung mit einem kurzen Ruck aus der Position zu entfernen.


2. Der Tachometer ist durch Lösen der in Bild 3 gekennzeichneten 4 Kreuzschlitzschrauben auszubauen. Die 3 seitlichen Steckverbindungen für die elektrische Verbindung sind zu lösen.
Die Anordnung der Stecker merken - am besten farblich kennzeichnen!


3. Die Tachowelle an der Rückseite des Tachometers ist auszuhängen.
Hierzu die weiße Verschlußkappe des Bajonettverschlusses (siehe Bild 4 nach Ausbau des Tachos) der Welle nach hinten schieben. Dann kann die Welle mit einem kurzen Ruck vom Tacho abgezogen werden.


4. Die Tachowelle ist in gewissen Grenzen in der Durchführung zum Motorraum verschiebbar. Nun die Welle vorsichtig(!) so weit es geht herausziehen ( ca. 5 -6 cm, siehe Bild 5).


5. Hallgeber auf den Tachometer aufstecken und mittels des beiliegenden Sicherungssplintes gegen Abrutschen sichern. Siehe Bild 6.


WICHTIG: Der Hallgeber muß so aufgesteckt werden, daß er in eingebauten Zustand waagrecht nach rechts zeigt! Siehe Bild 7.


6. Das Anschlusskabel des Hallgebers im Armaturenbrett zum gewünschten Anschlusspunkt führen.

Anschlussbelegung: braun: +12V (geschaltet über Zündung)
blau: Masse
gelb/grün: Geschwindigkeitssignal/Rechtecksignal

Der elektrische Anschluß des Hallgebers sollte aus Sicherheitsgründen erst nach dem vollständigem Einbau des Tachometers erfolgen.

7. Nun die Tachowelle mit sanftem Druck am Hallgeber einstecken (Bild



8. Die weiße Verschlußkappe des Bajonettverschlusses zu Tacho hin einrasten.

9. Nun muß die Tachowelle wieder (vom Motorraum aus) vorsichtig bis zum Anschlag zurückgezogen werden, um dem Tachometer wieder einschrauben zu können.
Sie finden die Tachowelle etwas oberhalb des Bremsflüssigkeitsbehälters (siehe Bild 9)
Auf die korrekte Ausrichtung des Hallgebers achten (siehe Punkt 5).


10. Den Tachometer und die Tachometerabdeckung wieder einbauen - in umgekehrter Reihenfolge wie bei den Punkten 1 und 2, beim Anstecken der elektrischen Verbindungen auf die Farben achten!

11. Technische Daten

Elektrische Parameter:
> nominale Spannung: +5V bis + 18 V DC
> nominaler Strom: 6 mA bei 5 V
> Temperaturbereich: - 40°C bis + 120°C
> Ausgabe Signal: Rechtecksignal
> Max. Strombelastung: 10 mA
Mechanische Parameter:
> robuste Konstruktion
> Die passende Ausführung für gängige Fahrzeugtypen finden Sie in unserer Übersicht.
> Kabelstandardlänge
Die einwandfreie Funktionalität des Hallgebers ist nur gewährleistet, wenn das Gerät für den passenden Fahrzeugtyp verwendet wird und ordnungsgemäß montiert ist. Achten Sie auf saubere Ausführung elektrischer Verbindungen.
Ausgangswiderstand beträgt 4.7 kOhm und ist für digitale Schnittstellen optimiert.


Kabel-Farben:
> Braun: + 12 V Spannung
> Blau: - Masse
> Grün / Gelb: Geschwindigkeitssignal/Rechtecksignal
> Der Hallgeber liefert 4 Rechtecksignalpulse pro Umdrehung.
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WHupperich



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BeitragVerfasst am: 05.07.2012, 22:18    Titel:

Hallo Manfred,

super Hinweis!

Ist preislich deutlich unter dem seit Jahrzehnten erhältlichen und von mir eingangs erwähnten VDO Geber angesiedelt, hat aber nicht dessen Nachteile (Tachowelle auftrennen, Mitnehmer und Verschraubung aufpressen, störanfällig..).

Allerdings werde ich trotzdem erst einmal Olivers "Schnecken-Idee" weiter verfolgen. Wobei ich bislang weder MPI Getriebe noch dessen elektronische Tachoschnecken kannte. Die haben tatsächlich sowohl Welle als auch el. Signal? Dachte bislang, dass nur Ford solch merkwürdige Kombinationen verbaut (z.B. Scorpio I).

Falls die E-Schnecke sich als unpraktikabel bzw. untauglich erweisen sollte, werd' ich auf jeden Fall den von Dir angeratenen 72 H 3 Geber ordern. Angesichts des Preises lohnt sich da in der Tat keine mehrstündige Eigenentwicklung, erst recht nicht wenn CAD für Schaltung und Platinenlayout angesagt ist. Auch wenn ich da in der Vergangenheit ziemlich "schmerzfrei" war und selbst in Einzelstücke Tage (und Nächte..) investiert habe: Heute tue ich mir das nur noch sehr widerwillig an.

Also herzlichen Dank für die wertvolle Info!

Gruß,
Werner
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ManfredS



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BeitragVerfasst am: 05.07.2012, 22:29    Titel:

Der Vorteil von dem Hallgeber ist halt, dass man gar keine Kabel in den Motoraum legen muss...
Alles nett im Innenraum...
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FreddyF500



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Fahrzeug: Fiat Cinquecento 1.242 MPI, Audi A6 Avant

BeitragVerfasst am: 15.03.2016, 17:29    Titel:

Manfred, hast Du diesen Hallgeber evtl. noch bzw. übrig?


Gruß
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