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| Endstufe welche die richtige ? << :: >> Technische Daten |
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Murcy

Anmeldedatum: 10.12.2008 Beiträge: 1134
Fahrzeug: Cinquecento Sporting, Honda Civic
Wohnort: Einbeck
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Verfasst am: 01.05.2011, 16:03 Titel: |
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Hm ich habe nicht studiert und sondergleichen.
aber verstehen tue ich nicht warum 16 Watt Ausgangsleistung wertiger sein sollen nur weil sie aus ner anderen Spannung erzeugt wurden....
Wir sprachen von 16 Watt Musikleistung.....
Ich glaub wir brechen das Thema hier ab... die Frage scheint doch zu genüge beantwortet sein...
Wenn du magst kannst du natürlich ein extra Thema dafür anfangen dort können wir dann gern weiter Fachsimpeln.... |
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Red_Angel

Anmeldedatum: 27.01.2011 Beiträge: 205
Fahrzeug: Cimquecento Hobby 1.1
Wohnort: Oldenburg
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Verfasst am: 01.05.2011, 16:21 Titel: |
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| Trabbikiller hat Folgendes geschrieben: |
Um den Unterschied mal zu zeigen:
Hier kannst du erkennen, dass die Arbeitsweise des Transistors Betriebsspannungsabhänig (U0C) ist. Das bedeutet, dass der Transistor einen komplett anderen Arbeitspunkt (Eingangs-, als auch Ausgangsseitig) bei 230V hat, als das es bei 12V der Fall wäre.
Gruß Trabbi |
Ich wünsche einen sonnigen Sonntag,alle zusammen.
Trabikiller,in der "Theorie" hättest du recht,aber zeigst du mir bitte einen Heim Verstärker der mit 230V läuft?klar,man steckt die alle in die steckdose aber wird dann eh auf 24 oder 12 oder was auch immer transformiert.
Klar kann ein Heim verstärker mehr Leistung erzeugen da er ja auch zumindest vor dem Trafo nen höheren Strom hat,aber im endeffekt läuft der verstärker trotzdem nur mit zB 12 V
Und davon ab,16Watt sind 16 Watt,ob im Auto oder im Heim Bereich.
MFG |
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Gungoa

Anmeldedatum: 22.11.2008 Beiträge: 283
Fahrzeug: 0.9 CC
Wohnort: Lübeck
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Verfasst am: 01.05.2011, 16:23 Titel: |
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Hallöle nochmal,
@Trabbikiller
also erst willst Du mir was von clipping Problemen erzählen und dann ist Dir der Eingangspegel einer Verstärkerschaltung egal !?! Das passt irgentwie nicht so ganz zusammen. Vielleicht solltest !Du! nochmal ein wenig bei Wikipedia lesen.
[url]http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbersteuern_(Signalverarbeitung)[/url]
und mal so nebenbei sind Aussagen wie "standartmässige 5V oder 2V / bzw. 2/3 der Maximalverstärkung" ebenfalls grausame Theorie. Und für jemanden der nicht weis wie man 4Ohm zu 2Ohm wandelt brauchst Du keine Impedanzrechnungen versuchen zu erklären. Das kann er nicht verstehen.
LG Gunnar
Zuletzt bearbeitet von Gungoa am 01.05.2011, 20:58, insgesamt einmal bearbeitet |
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Murcy

Anmeldedatum: 10.12.2008 Beiträge: 1134
Fahrzeug: Cinquecento Sporting, Honda Civic
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Verfasst am: 01.05.2011, 16:45 Titel: |
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Danke für die Blumen
ich vermute du meinst mich...
ich Rechne
wenn ich 2x4 Ohm habe hab ich einen R ges von 2 Ohm ...
ich frage mich wie irgendwelche wandlunen vollzogen werden...
aber wie gesagt ich find es schwachsinnig das Thema hier zu zu müllen...
Deine Aussage nochmal nach oben zu holen, weil sie grad so gut passt...
1 Ohm ist fast 0 Ohm... ich erkenn dazwischen noch himmelweite unterschiede....
für mich ist auch 0.5Ohm noch kein 0Ohm... |
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Gungoa

Anmeldedatum: 22.11.2008 Beiträge: 283
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Verfasst am: 01.05.2011, 20:54 Titel: |
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Für die Parallelschaltung von 2 reinen gleichbleibenen Wiederständen ist die Formel total richtig.
Allerdings ist ein Lautsprecher kein reiner Wiederstand. Da ist ja eine Spule im Lautsprecher die in einem Ringmagnet sitzt. Die Spule wird mit einer Wechselspannung versorgt um in dem Ringmagneten nach vorn und hinten zu schwingen. Dabei verändert sich "einfach gesagt" der Wiederstand des Lautsprechers und ist somit nicht gleichbleibend.
Der Trabbikiller hat es ja schon angemerkt....es ist nicht ganz so einfach wenn man es mit der elektronik ganz genau nimmt. Die Erklärung ist halt eher was für jemanden der keine Elektroniker Ausbildung hat, weil dafür braucht man in der Regel 3,5 Jahre, einen erweiterten Taschenrechner und ein recht gutes mathematisches Verständnis.
gruß Gunnar |
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Murcy

Anmeldedatum: 10.12.2008 Beiträge: 1134
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Verfasst am: 01.05.2011, 21:20 Titel: |
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Das ist der Fall den ich nehmen würde...
ich bezweifel das Lautsprecher so stark schwingen das sie dann statt 1 gleich 0 Ohm haben... und das obwohl sie eigentlich heile sein sollten.
Gut dann lass ich euch jetzt mit dem "Fachwissen"
Ich brauch auch keine erklärung für den Unterschied mit home Sinus Watt und Car hifi sinus watt...
Obwohl... wenn ich einen 12V Föhn mit 1200 watt hab und nen 230V Föhn mit 1200 watt ist der mit 230V auch stärker? |
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Gungoa

Anmeldedatum: 22.11.2008 Beiträge: 283
Fahrzeug: 0.9 CC
Wohnort: Lübeck
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Verfasst am: 01.05.2011, 22:10 Titel: |
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Hab ein Bild vom Impedanzverlauf eines Lautsprechers bei Wiki gefunden.
Da kannst Du Dir mal eine Vorstellung von dem Impedanzverlauf im bezug auf die Frequenz machen.
Mit der Föhn Geschichte sollten wir lieber ins Friseurforum wechseln sonst werden wir noch gesteinigt.....  |
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RaumKlang
Anmeldedatum: 02.06.2011 Beiträge: 36
Fahrzeug: Cinquecento Sporting EZ95
Wohnort: NRW
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Verfasst am: 05.06.2011, 11:05 Titel: |
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| Gungoa hat Folgendes geschrieben: | Es ist immer besser den Subwoofer etwas Leitungsstärker als die Endstufe zu wählen.
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Nein. Generell sollte man Endstufen überdimensionieren, sofern man das Lautsprecherleben verlängern möchte. Ich gehe mal davon aus, dass im Car-HiFi Bereich keinerlei realistische Leistungsangaben seitens der Hersteller gemacht werden - einfach schon aus dem Grund, dass alle Welt immer nur möglichst große Wattzahlen toll findet.
Im PA-Bereich ist der Trend in Teilbereichen leider der gleiche, im Oberklassebereich allerdings werden eher realistische Angaben gemacht.
Kleines Beispiel: Ich betreibe seit Jahren 15"/2" Lautsprecher eines englischen Oberklasseherstellers an etwa 1,3kW pro Box, die mit 400W angegeben sind. Hört man nicht gerade ausschließlich Produktionen wie die von Pendulum, fährt man mit etwa 20-30% überdimensionierter Endstufe besser.
| Gungoa hat Folgendes geschrieben: |
Die Impedanz eines Lautsprechers zu ändern wirkt dem Herstellergedanken genau entgegen. |
Wie willst Du die Impedanz eines gegebenen Lautsprechers ändern? Dazu müsstest Du schon die Schwingspule tauschen.
| Murcy hat Folgendes geschrieben: |
Grundsätzlich kann man sagen das man die Qualtiät bzw Leistungsklasse eines Lautsprechers auch an der Ohmzahl sehen kann.
spricht je kleiner die Ohmzahl umso besser.
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Mit Verlaub: Das ist Schwachsinn!
Ja, Endstufen liefern an kleineren Impedanzen mehr Leistung, somit kann man bei kleinerer Impedanz mit einer kleineren Endstufe in etwa gleiche Pegel erzeugen.
Allerdings handelt man sich mit kleiner werdender Impedanz auch einige Probleme ein:
1 Ohm Lastimpedanz ist schon recht nahe am Kurzschluß, d.h. es muß sehr viel Strom fließen, um Leistung bereitstellen zu können, während man bei z.B. 8 Ohm mit deutlich weniger Strom (aber dafür höherer Spannung) arbeiten kann, um die gleiche Leistung zur Verfügung zu stellen.
Weiterhin geht der Dämpfungsfaktor der Endstufe bei kleineren Impedanzen drastisch in den Keller, was insbesondere bei Subwoofern nicht wünschenswert ist. In Verbindung mit (zu) kleinen Leiterquerschnitten zwischen Endstufe und Lautsprecher wabbelt ein Subwoofer dann nur noch vor sich hin. Das ist zwar laut, aber klanglich alles andere als wünschenswert... |
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Murcy

Anmeldedatum: 10.12.2008 Beiträge: 1134
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Wohnort: Einbeck
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Verfasst am: 05.06.2011, 11:22 Titel: |
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| Zitat: | Mit Verlaub: Das ist Schwachsinn!
Ja, Endstufen liefern an kleineren Impedanzen mehr Leistung, somit kann man bei kleinerer Impedanz mit einer kleineren Endstufe in etwa gleiche Pegel erzeugen.
Allerdings handelt man sich mit kleiner werdender Impedanz auch einige Probleme ein:
1 Ohm Lastimpedanz ist schon recht nahe am Kurzschluß, d.h. es muß sehr viel Strom fließen, um Leistung bereitstellen zu können, während man bei z.B. 8 Ohm mit deutlich weniger Strom (aber dafür höherer Spannung) arbeiten kann, um die gleiche Leistung zur Verfügung zu stellen.
Weiterhin geht der Dämpfungsfaktor der Endstufe bei kleineren Impedanzen drastisch in den Keller, was insbesondere bei Subwoofern nicht wünschenswert ist. In Verbindung mit (zu) kleinen Leiterquerschnitten zwischen Endstufe und Lautsprecher wabbelt ein Subwoofer dann nur noch vor sich hin. Das ist zwar laut, aber klanglich alles andere als wünschenswert... |
Ich sprach vom Car hifi, wo man wohl eher schlecht die Volt zahl einstellen kann.
das war keine Fachlich Richtige Aussage.
Nur vllt hilfreich, wenn ein Kunde vorm Regal steht und der Lautsprecher mit Blauen Leds im Gitter und 16 Ohm ist vom schlechten Canton system mit schlicht glänzender Alu membran und 2 Ohm zu unterscheiden.
150 Watt haben sie ja beide.. |
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RaumKlang
Anmeldedatum: 02.06.2011 Beiträge: 36
Fahrzeug: Cinquecento Sporting EZ95
Wohnort: NRW
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Verfasst am: 05.06.2011, 11:55 Titel: |
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| Murcy hat Folgendes geschrieben: |
Ich sprach vom Car hifi, wo man wohl eher schlecht die Volt zahl einstellen kann.
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Da gibt es auch nichts einzustellen. Ich empfehle die Lektüre des Ohm'schen Gesetzes und einen Grundkurs Schaltungstechnik NF-Verstärker ;-)
| Murcy hat Folgendes geschrieben: |
Nur vllt hilfreich, wenn ein Kunde vorm Regal steht und der Lautsprecher mit Blauen Leds im Gitter und 16 Ohm ist vom schlechten Canton system mit schlicht glänzender Alu membran und 2 Ohm zu unterscheiden.
150 Watt haben sie ja beide.. |
Sie haben keine 150W (ein Lautsprecher ist ja kein Verstärker), sondern sie halten sie nach Herstellerangabe aus.
Ob ein Chassis nun 8, 4 oder 2 Ohm (Nenn-)Impedanz hat: Bei gleicher Leistung kommt da der gleiche Pegel raus. Wie bereits erwänt, nimmt man halt gerne eher kleine Impedanzen, wenn man aus (eigentlich zu) kleinen Verstärkern viel Leistung holen will.
Mach Dir mal den Spaß und nimm eine (PA-)Endstufe an sehr niedriger Lastimpedanz (so um die 1,2 Ohm) mit 10m 2,5mm² Strippe zum Lautsprecher und (echten) 2kW. Das wird schön warm. Wäre auch nicht der erste Lichtbogen, den ich beim Ausstecken unter Last sähe :-) |
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